Portrait

Apotheke Ibenhain

Die Geburtsstunde der Apotheke Ibenhain liegt im Jahr 1992. Denn Fachapotheker PhR Winfried Dazert wagte den Schritt in die Selbstständigkeit. Er eröffnete am 28.09.1992 in der Goethestr. 18a (Waltershausen) die „Apotheke an der Waldbahn”.

Der Name der Apotheke begründete sich in der direkten Nachbarschaft zum Bahnnetz der Thüringer Waldbahn, einem Wahrzeichen unserer Region. Durch die gute Erreichbarkeit mit der Waldbahn und dem nahegelegenen Thüringer Wald erklärt sich unser Logo mit den drei Bäumen. Die drei markanten Bäume im Apothekenlogo sind auch heute noch unser Erkennungszeichen.

Im Jahr 2001 haben wir unsere Erreichbarkeit durch eine Verlegung der Apotheke in das Wohngebiet Ibenhain, speziell für die Anwohner in Ibenhain und die Ortsteile Schnepfenthal und Wahlwinkel deutlich verbessert. Jedoch nutzen heute auch viele Anwohner anderer Ortschaften die Vorzüge der Apotheke Ibenhain.
Möglich wurde dies durch Investoren, die in Ibenhain einen Gewerbekomplex bauten, mit der Planung für eine Apotheke, Arztpraxis, Frisör, Physiotherapie, Drogerie und Supermarkt (REWE). Nun mit neuem Namen „Apotheke Ibenhain”, eröffneten wir am 26.03.2001 wieder die Türen für unsere Kunden.

Seit dem 01.01.2009 leitet und lenkt Apotheker Dieter Dazert die Geschicke der Apotheke und führt die großen Leistungen seines Vaters fort.

Seit der Apothekengründung im Jahre 1992 begleiten wir unsere Kunden kompetent in allen Fragen rund um die Gesundheit. Es ist uns auch heute noch eine Herzenssache, immer ein offenes Ohr für unsere Kunden zu haben und hilfreiche Lösungen anzubieten.

Auch in Zukunft sind wir immer gerne für Sie da.

 

Waltershausen

Waltershausen wurde erstmals 1209 urkundlich erwähnt.
Die Stadt Waltershausen liegt im Südwesten des Kreises Gotha, umsäumt von einigen Vorbergen des Thüringer Waldes.
Sie besteht aus der Kernstadt und den sieben Ortsteilen Fischbach, Langenhain, Schmerbach, Schnepfenthal, Schwarzhausen, Wahlwinkel und Winterstein. Die benannten Ortsteile wurden beginnend ab 1950 nach und nach eingemeindet.

Waltershausen grenzt im Norden an die Fluren von Hörselgau und Laucha, im Westen an die von Schwarzhausen, im Süden an die Fluren von Tabarz und Friedrichroda/Reinhardsbrunn und im Osten/Südosten an die von Leina und Ernstroda/Cumbach. Im Norden trägt die Autobahn Eisenach-Dresden (A4) zur guten Verkehrsanbindung der Stadt bei.

Waltershausen ist als Pforte zum Thüringer Wald nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für touristische Unternehmungen, auch die Stadt selbst hat einiges zu bieten.
Interessant ist die alte Stadtanlage unterhalb des Burgberges. Beschaulich ist der zentralgelegene Markt mit dem historischen Rathaus, dem Marktbrunnen (mit „Muschelminna”), der „Alten Apotheke” und insbesondere der architektonisch bedeutsamen barocken Stadtkirche mit der Trostorgel.
In der Hauptstraße, der Einkaufsstraße für Einwohner und Gäste, steht u.a. das alte, sorgfältig restaurierte Klaustor, das letzte erhaltene von insgesamt sieben Stadttoren.
Des Weiteren laden das Schloss Tenneberg (ehemals zeitweise Sitz des Gothaer Herzogs) mit dem Puppenmuseum, der idyllisch gelegene GutsMuths-Sportplatz, der erste Turnplatz Deutschlands und nicht zuletzt die traditionsreiche Salzmannschule (heute Spezialgymnasium für Sprachen),  zum Besuch ein.